Ideen und Materialien tauschen, Aktionen planen und durchführen, vernetzen und Kekse essen ergibt: Nandu! Als herrschaftskritisches, intergalaktisches Netzwerk unabhängiger Aktivist_innen und Gruppen setzen wir uns nicht nur für gesellschaftliche Tierbefreiung, sondern auch Ökologie, leckeres Essen für alle und viele weitere emanzipatorische Ideen ein. Mehr erfahren und mitmachen.

Bericht vom Erdlingshof Sommer 2014

Mit Tieren zusammenleben, das möchten viele gerne. Wenn dazu noch Menschen kommen, die miteinander achtsam in wundervoller Harmonie wie in einer „ethischen Gemeinschaft“ wirken, ist das besonders wundervoll. Jetzt weiß man, so lebt man auf dem Erdlingshof, dem „Lebenshof“ im Bayrischen Wald!
Insgesamt 2-mal war ich dort zur Unterstützung für insgesamt ca. 4 Wochen als Gast im Haus. Es liegt idyllisch an einer Landstraße umrahmt von Bergen, Wiesen und Feldern in Kollnburg.

Soviel zum Töten glücklicher Tiere

Puddingkuchen

Teig:
500g Weizen-Mehl
250g Zucker
200g Magarine
2 EL Weichweizengrieß
Prise Salz
1 Tüte Vanille Zucker (8 bis 10g)
1 Tüte Backpulver
1 EL Kakao (kann auch weggelassen werden für die helle Teigvariante, z.B. bei
Stachelbeeren oder Pfaumen)
etwas Wasser

Füllung:
1 Glas Früchte 350 bis 400g, z.B. Kirschen (Sauerkirschen, Schattenmorellen),
Heidelbeeren, Stachelbeeren, Pflaumen, Erdbeeren ….
alternativ 400 g gefrohrene Himbeeren, Erdbeeren oder Waldfrüchte)

Variante mit Schokopudding:
100g Speisestärke
1 EL Schoko-Sojamilch oder 1 EL Sojamilch + 1 EL Kakao

Grüne Woche demaskieren!

Anlässlich der Messe „Internationale Grüne Woche“ vom 17. – 26. Januar 2014 in Berlin ruft ein Aktionsbündnis dazu auf, entschlossenen Protest und Widerstand gegen das heutige Landwirtschafts- und Ernährungssystem am Messegelände in Berlin auszudrücken:

gruenewoche.blogsport.de

Konsumkritische Weihnachten

Hier der Bericht einer schönen Aktion in Berlin vor Weihnachten:

Am 14.12.2013 stellten wir uns von 12 bis 16 Uhr auf die samstäglich gefüllte und weihnachtlich platzende Verkehrinsel vorm Alexa, um die passierenden Menschenmassen auf unseren Stand auf der anderen Seite der Strasse aufmerksam zu machen. Dort hatten wir auf einem Tisch verschiedenste Spenden aus den Umsonstläden 'Systemfehler' und 'Ula' präsentiert, auf dass sich die Vorbeikommenden selbst beschenken oder etwas für andere in Geschenk- aka Zeitungspapier einpacken lassen konnten.

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